


Sind Sie schon einmal an jemandem vorbeigegangen, der Hilfe brauchte? Vielleicht wussten Sie nicht, was Sie tun sollten, oder Sie hatten es eilig. Zu Jesu Zeiten wurde ein Mann auf einer gefährlichen Straße von Räubern überfallen und schwer verletzt. Zwei angesehene Geistliche gingen vorbei – und taten nichts. Doch dann kam ein Samariter. Samariter und Juden verstanden sich normalerweise nicht gut, deshalb erwartete niemand, dass er anhalten würde. Aber er tat es! Er verband die Wunden des Mannes, hob ihn auf seinen Esel, brachte ihn in eine Herberge und bezahlte sogar seine Behandlung.
Jesus erzählte diese Geschichte, um eine wichtige Frage zu beantworten: “Wer ist mein Nächster?” Die Antwort? Jeder, der Hilfe braucht, ist unser Nächster! Jesus möchte nicht nur, dass wir die Menschen lieben, die uns ähnlich sind oder die wir bereits kennen. Er möchte, dass wir die Straße überqueren, innehalten und uns für Freundlichkeit entscheiden – auch wenn es schwerfällt.
Bitte Gott heute um Augen, die Menschen in Not erkennen. Denn Jesus nachzufolgen bedeutet, sich jeden Tag für Freundlichkeit zu entscheiden.
Yangon ist Myanmars größte Stadt, eine pulsierende Metropole mit goldenen Tempeln, Flussmärkten und Millionen von Einwohnern. Viele Kinder hier haben aufgrund von Konflikten und Armut schwere Zeiten erlebt. Doch Nachfolger Jesu teilen seine Güte jeden Tag – durch Schulen, Ernährungsprogramme und eine Liebe, die alle Grenzen überwindet.
Bete: Jesus, sende den Kindern von Yangon freundliche Helfer und lass sie heute deine Liebe entdecken.
Werde noch heute ein 2BC-Champion – Hören, Wissen und Teilen!
Hören — Bitte Gott, dir heute eine Person zu zeigen, die Freundlichkeit braucht.
In dem Wissen, dass ich von Jesus geliebt werde, der immer für mich anhält.
Teilen – Tue jemandem etwas Gutes und sage ihm, dass Jesus ihn auch liebt.




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