
Hier sind ein paar Gebete zum Einstieg...
Weitere Gebetsinformationen:
110 Städte – Bangkok


Nimm dir ein paar Minuten Zeit für Stille und Ruhe! Denke über diese drei Themen nach und bete darüber, was Gott dir damit sagen möchte.
Hören – von Gott
Bitte Jesus, dir zu zeigen, was in deinem Herzen ersetzt werden muss.
Zu wissen, warum ich etwas Besonderes bin
Jesus allein ist der Herr; ihm vertraue ich mein Leben an. – Matthäus 28,18
Teilen – Gottes Liebe
Entscheide dich heute für Jesus und erkläre einem neugierigen Freund, warum.
Mitten in den pulsierenden Gassen von Bangkoks Chinatown, wo schon im Morgengrauen Neonreklamen flackerten und der Duft von brutzelndem Schweinesatay und süßem Mangoklebreis in der Luft lag, begann die 8-jährige Mei ihren Tag mit ausgiebigem Dehnen.
Ihre Familie lebte in einer winzigen Wohnung über dem Imbisswagen ihrer Mutter. Ihr Vater reparierte Motorräder in einer verrauchten Werkstatt nebenan, während die kleine Schwester Nong in einer Hängematte schlief.
Mei sprang auf, als draußen Hähne krähten und Tuk-Tuks hupten. “Zeit für Khao Niew Mamuang!”, rief Mama und reichte ihr einen in Bananenblätter gewickelten Klebreisball zum Frühstück. Mei verschlang ihn, während sie beim Aufbau des Wagens half und bunte Plastikhocker für die Kunden aufstellte.
Papa winkte unter seinem Roller hervor, die Wangen voller Fett, und rief: “Fahr vorsichtig zur Schule, kleiner Tiger!”
Sie strampelte mit ihrem pinkfarbenen Fahrrad durch chaotische Straßen, wich Obstverkäufern, goldenen Geisterhäusern, aus denen Weihrauch aufstieg, und orange gekleideten Mönchen aus, die Almosen sammelten.
In der Schule verging der Tag wie im Flug: Thailändischunterricht mit lustigen Reimen, Mathe unter surrenden Ventilatoren und Kunstunterricht, in dem Elefanten gezeichnet wurden. Zum Mittagessen gab es scharfen Som Tam, einen Papayasalat, den wir mit kichernden Freunden teilten.
Nachmittags hieß es dann schnell nach Hause, um auf dem Balkon Hausaufgaben zu machen, und anschließend Zeit zum Spielen: Fangen spielen in der Gasse, nach Regenschauern in Pfützen springen oder heimlich Mangos vom Baum des Nachbarn stibitzen.
Als die Sonne unterging, versammelte sich die Familie zum Abendessen. Mama briet Hähnchen, Papa erzählte lustige Geschichten, und alle lachten über dem dampfenden Reis. Am Ende des Tages funkelten Lichterketten durch die nassen Straßen, Motorräder sausten vorbei, und Mei schlief ein und träumte von Abenteuern, das Summen der Stadt wie ein Wiegenlied.
Viele meiner Freunde aus der Isaan-Region in Thailand glauben, dass sie durch die Verehrung aller möglichen Götter und Geister übernatürliche Kräfte erlangen können. Sie betrachten diese eher als magische Amulette, die ihnen Schutz und Stärke verleihen sollen. Besonders Männer tragen Ketten voller Glücksbringer und denken: “Warum nicht noch ein christliches Kreuz dazu?” Wenn sie von Jesus hören, fragen sie: “Kann ich Buddhist bleiben UND Jesus nachfolgen?”
Das macht es für neue Jesus-Nachfolger aus buddhistischen Familien schwierig. Sie sorgen sich: “Was, wenn Jesus nicht stark genug ist, um große Probleme zu lösen? Dann behalte ich lieber noch ein paar Götzenbilder!” Doch Jesus sagt: “Ich habe alle Macht im Himmel und auf Erden!” Das ist das faszinierende Geheimnis, wie man im Glauben richtig wachsen kann. Wenn wir all unsere Götzenbilder ablegen und Gott allein anbeten, finden wir echten Glauben und eine echte Beziehung zu Gott.

Colour Mei geht durch eine belebte Straße mit Ständen, Obst und Verkehr.
Die heutige Sprache ist Thai. Versuchen Sie, auf Thai Hallo und Danke zu sagen.
Während du malst und neue Wörter lernst, bete für die Kinder in Thailand, die Jesus noch nicht kennen.
Hallo: Sawasdee (ausgesprochen sah-wah-dee)
Danke schön: Khob Khun (ausgesprochen kop koon)
Bitte: Ka (ausgesprochen kah, höfliche Partikel für Frauen; Männer sagen Krap)
Banane: Kluay (ausgesprochen gloo-eye)
Apfel: Ep (ausgesprochen ehp)


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