
Der Islam entstand im 7. Jahrhundert auf der Arabischen Halbinsel durch die Lehren des Propheten Mohammed. Heute ist er die zweitgrößte Religion der Welt mit Anhängern auf allen Kontinenten.
Im Zentrum des islamischen Glaubens steht Tawhid Die absolute Einheit und Einzigartigkeit Gottes (Allahs) wird als einzigartig, souverän und unvergleichlich verstanden. Die Beigesellung von Partnern zu Gott (Schirk) gilt als die schwerste Sünde.
Muslime glauben:
Das Die fünf Säulen des Islam den Alltag gestalten:
Doch innerhalb der globalen muslimischen Welt herrscht eine enorme Vielfalt: kultureller, theologischer, ethnischer und politischer Natur.
Die beiden größten Zweige sind:
Zu den Ländern mit großen muslimischen Bevölkerungszahlen gehören Indonesien, Pakistan, Bangladesch, Indien, Nigeria, Ägypten, Iran und die Türkei.
Das Verständnis der muslimischen Glaubensvorstellungen hilft uns, mit Einsicht statt mit Annahmen zu beten.



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