
Die muslimische Welt ist kein monolithischer Block. Sie umfasst pulsierende Megastädte, Wüstendörfer, Bergdörfer und Diaspora-Viertel in ganz Europa und Nordamerika.
In vielen muslimischen Gesellschaften, Familienehre und Zugehörigkeit zur Gemeinschaft Sie sind von zentraler Bedeutung. Religiöse Identität ist eng mit der kulturellen Herkunft verknüpft. Für jemanden, der Jesus nachfolgt, kann dies soziale Konsequenzen haben – Ablehnung, Druck oder sogar Gefahr.
Gleichzeitig vollziehen sich bemerkenswerte Entwicklungen.
In Teilen des Nahen Ostens, Nordafrikas und Südasiens berichten immer mehr Muslime von Träumen und Visionen von Jesus. Viele bezeugen, Christus als “Isa al-Masih” – Jesus, den Messias – durch die Heilige Schrift, Satellitenmedien, Freundschaften oder persönliche Offenbarungen begegnet zu sein.
In manchen Regionen entstehen still und leise immer mehr Hauskreise. In anderen Regionen ertragen die Gläubigen Verfolgung und bleiben dennoch standhaft.
Strategisch wichtige urbane Zentren – darunter Istanbul, Karatschi, Kairo, Teheran und Jakarta – beherbergen Millionen von Menschen, die kaum Zugang zum Evangelium haben.
Viele Gläubige mit muslimischem Hintergrund brauchen Mut.
Der Zugang zu den heiligen Schriften ist in bestimmten Sprachen weiterhin eingeschränkt.
Missverständnisse über Jesus bestehen weiterhin.
Politische Spannungen erschweren oft die Zeugenaussage.
Der spirituelle Hunger nimmt zu.
Wir beten nicht aus Angst.
Wir beten aus Liebe.
Wir beten nicht gegen Menschen.
Wir beten, dass Herzen dem lebendigen Christus begegnen.
Wie uns 2. Korinther 3,16 erinnert:
“Sobald sich jemand dem Herrn zuwendet, wird der Schleier weggenommen.”
Möge unser Verständnis wachsen.
Möge unser Mitgefühl immer größer werden.
Mögen unsere Gebete an Kraft gewinnen.



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