

Jesu direktes Gebot an seine Nachfolger lautet: ’Liebt einander.“ Christen erfahren Gottes Liebe zunächst im familiären Umfeld, sei es in ihrer Herkunftsfamilie oder in einer Glaubensgemeinschaft. Mit dem Wachstum ihres Glaubens wächst auch ihre Liebe zur Familie und schließlich zur gesamten Glaubensgemeinschaft. Manche gehen darüber hinaus und zeigen ihre Liebe auch den Menschen in ihrem Umfeld. Im Gegensatz dazu basiert der Buddhismus auf Regeln, und von denen, die im Glauben reifen, wird erwartet, dass sie ihre Begierden und Gefühle zügeln. Familienmitglieder sind durch Pflichten und Verpflichtungen miteinander verbunden.
Christen mit buddhistischem Hintergrund müssen lernen, ihre Beziehungen zu Familienmitgliedern, sowohl zu Älteren als auch zu Kindern, neu zu gestalten. Diese neuen Beziehungen gründen auf Liebe unter Wahrung der Pflichten. Liebe und die Erziehung unserer Kinder in Liebe stehen im Mittelpunkt neuer Schulungsmaterialien, die in mehrere Sprachen übersetzt werden, um in vielen Ländern eingesetzt zu werden.


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