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Tag 07
16. Februar 2026

MISSION

Gottes Liebe gilt allen Menschen überall.
Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und bis an die Enden der Erde. – Apostelgeschichte 1,8
Heutiger Fokus auf Land/Stadt...
USA - Los Angeles

BETEN FÜR

Buddhistische Diaspora-Gemeinschaften
Buddhistische Kinder der Diaspora und ihre Familien, darunter auch chinesische Buddhisten, leben weltweit. Viele leben in Los Angeles.

LASST UNS BETEN...

Hier sind ein paar Gebete zum Einstieg...

  • Gott, gebrauche mich, um deine Liebe mit anderen zu teilen, wo immer ich bin.
  • Jesus, segne die Missionare, die durch Schulen und Freundschaften buddhistische Familien erreichen.
  • Himmlischer Vater, hilf den digitalen Missionaren, Jesus in allen Kulturen weltweit klar zu verkünden.
  • Himmlischer Vater, gebrauche heute überall Christen, um buddhistische Familien mit Liebe willkommen zu heißen.

Weitere Gebetsinformationen:
Prayercast – Buddhism

JUSTINS
GEDANKEN

Gott liebt alle Menschen – nah und fern. Die Bibel sagt: “Ihr werdet meine Zeugen sein.” Das bedeutet, Liebe in der Schule zu leben, neue Freunde willkommen zu heißen und für Familien aus anderen Ländern zu beten. Gott kann deine Güte nutzen, um die Welt zu erreichen – eine Freundschaft nach der anderen.

2BC-MEISTER!

Nimm dir ein paar Minuten Zeit für Stille und Ruhe! Denke über diese drei Themen nach und bete darüber, was Gott dir damit sagen möchte.

Hören – von Gott
Bitte Gott, dich mit seiner Kraft und Freude zu erfüllen.

Zu wissen, warum ich etwas Besonderes bin
Gott liebt alle Menschen; ich bin Teil seiner Mission. – Apostelgeschichte 1,8

Teilen – Gottes Liebe
Betet heute für andere Kulturen und zeigt Neuankömmlingen Freundlichkeit.

Sofias Geschichte:

Mitten im pulsierenden Herzen von Los Angeles, wo Palmen sich an den Hollywood Hills wiegen und das ferne Rauschen des Verkehrs sich mit der Meeresbrise vermischt, erwacht die elfjährige Sofia in ihrer gemütlichen Wohnung in Echo Park zum Klang einer kleinen Meditationsglocke.

Sie stammt aus einer thailändisch-amerikanischen Familie mit buddhistischen Wurzeln und beginnt ihren Tag damit, vor einem Hausaltar Räucherstäbchen anzuzünden und sich dann mit ihrer Mutter und ihrem Vater am Küchentisch zu treffen, um gemeinsam Mangoklebreis und frische Pho-Nudelsuppe zu genießen.

Sofia schnappt sich ihr Skateboard, den Rucksack über der Schulter, und schlängelt sich zwischen bunten Wandmalereien und Imbisswagen hindurch zu ihrer Schule. Morgens herrscht reges Treiben mit Matheübungen, naturwissenschaftlichen Experimenten mit Solarzellen und Englischunterricht, in dem Träume wie in Langston Hughes' Gedichten besprochen werden.

In den Pausen spielt sie mit Freundinnen auf dem Asphaltplatz Kickball, tauscht Pokémon-Karten und gibt sich unter der kalifornischen Sonne High-Fives.

Nachmittags stehen Hausaufgaben im Gemeindezentrum an, wo Sofia bei Kunstprojekten hilft; ihre Thanaka-Paste ziert ihre Wangen nach Familientradition.

Sie flitzt zum Fußballtraining auf dem Rasenplatz, dribbelt an Hütchen vorbei und feuert ihre Teamkolleginnen unter Gelächter an.

Die Abende lassen sich auf dem Balkon mit Blick auf die Lichter des Dodger Stadiums entspannt ausklingen, wo man Saté-Spieße grillt und Meditationen der liebenden Güte praktiziert, um inneren Frieden zu finden.

An einem lebhaften Nachmittag im Park unterbricht Sofia ihr Brennballspiel und staunt: Eine fröhliche Gruppe umringt einen Straßenprediger. Unter ihnen sind Neubekehrte, die mit erhobenen Armen zum Lobpreis erzählen, wie seine Vergebung die schweren Muster ihres Lebens durchbrochen hat.

“Jesus liebt euch bedingungslos, ihr müsst euch nicht anstrengen”, flüstert einer den Kindern zu.

Sie war schockiert, als sie das erfuhr, und begann darüber nachzudenken, was das bedeutete. In dieser Nacht, allein mit ihren Gedanken, betete Sofia zum ersten Mal zu Jesus und spürte, wie ein warmer Frieden ihr Herz durchflutete wie Sonnenlicht den Smog von Los Angeles – und alles veränderte, von Angst zu furchtloser Freude.

Sie begann, in der Schule nach anderen christlichen Kindern zu suchen, mit denen sie die Bibel lesen und mehr über Jesus erfahren konnte. Sie waren sehr gastfreundlich, und schon bald wuchs ihr Glaube jeden Tag!

Ihrer Familie fiel eine Veränderung an ihr auf. Sie stellten Fragen, und sie wandte sich an die christliche Gruppe, von der sie im Nachmittagsprogramm gelernt hatte. Anfangs waren sie wütend auf sie, doch als sie weiterhin für sie betete, änderte sich ihre Einstellung.

Nach vielen Jahren wurde ihre Mutter Christin, und beide beteten fortan abends gemeinsam für ihre Familien. Es war ein langsamer Prozess, aber Gott wirkte in ihren Herzen, und sie wussten, dass sie bald viele weitere Menschen zu ihm führen würden!

SINGT, TANZEN - LOBT!

Verbreitet die Botschaft!
UNSER TITELSONG:
Das heutige Lied ermutigt dich, die Liebe Jesu mit Menschen auf der ganzen Welt zu teilen!
© Kinderbibellieder / Kanalinhaber

Malen & Sag es!

Sofia und ihre Freundin mit einem Skateboard in Los Angeles.

Die heutige Sprache ist Thai. Versuchen Sie, mit den Wörtern auf der Seite „Hallo“ und „Danke“ zu sagen.

Während du malst und neue Wörter lernst, bete für die Buddhisten überall, die Jesus noch nicht kennen.

Lerne ein paar einfache Thailändischkenntnisse

Hallo: Sawasdee (sah-wah-DEE)
Danke schön: Khob khun (kop KOON)
Wasser: Nam (nahm)
Ich bin glücklich: Bpen sabai dee (ben sah-bye DEE)
Kleine Maus (verspielt!): Neuk (nuklear)

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